Nur selten treffen sich erfolgreiche Künstler, hoffnungsvolle Newcomer und Vertreter der Medienbranche in einem ungewöhnlicheren Rahmen als beim jährlich stattfindenden Reeperbahn Festival. Vom 22. bis zum 24. September entrissen zum fünften Mal mehr als 100 Bands, DJ’s und kreative Köpfe den Freudenhäusern das Zepter des Vergnügungsmonopols.
 

Dabei verwandelt sich die Hamburger Amüsiermeile für drei Tage in ein buntes Versuchslabor vielfältiger Musik- und Kunstrichtungen. Neben einigen wohlbekannten Headlinern setzen die Veranstalter des Festivals bei der Besetzung des umfangreichen Programms vor allen Dingen auf musikalische Neuentdeckungen und Geheimtipps. Nicht selten folgte dabei ein noch unbeschriebenes Blatt im Musikbusiness den Spuren der großen Beatles und nutzte die schummrigen Locations am Hamburger Hafen erfolgreich als Sprungbrett für die eigene Karriere. So spielten in den vergangenen Jahren bereits Musiker wie Royal Republic oder die inzwischen erfolgsverwöhnte Dänin Marit Larsen in den Klubs auf der Reeperbahn. Rockpalast hat sich auch dieses Jahr wieder mit Adleraugen am Hamburger Hafen umgeschaut und dabei die Höhepunkte des diesjährigen Reeperbahnfestivals für Euch festgehalten.

Donnerstag, 22. September 2011
Ira Atari (Prinzenbar)
Friska Viljor (Docks)
Miss Li (Docks)
Brasstronaut (Imperial Theater)
Fotos (Docks)
The Tellers (Prinzenbar)

Freitag, 23. September 2011
The Rifles (Docks)
Handsome Furs (Knust)
Cloud Control (Knust)
Findus (Docks)

Samstag, 24. September 2011
Ja, Panik (Grünspan)
The Duke Spirit (Grünspan)
Moss (Imperial Theater)
Dear Reader (Grünspan)

